Deutsche Wilkie Collins Fanpage - Detektivgeschichten - Fräulein Morris und der Fremde - IV
 

Fräulein Morris und der Fremde



IV

Am nächsten Tage war ich auf dem Wege nach dem Norden. Die Geschichte meines Lebens hellt sich wieder auf – aber wir wollen Herrn Gervasius von Damian nicht vergessen.

Ich bitte um die Erlaubnis, einige Leute von Stand hier einzuführen: Frau Fosdyke von Carsham Hall; Witwe des Generals Fosdyke; sodann den jungen Herrn Friedrich, Fräulein Helene und Fräulein Eva, die Zöglinge der neuen Erzieherin, und endlich zwei Damen und drei Herren, die als Gäste im Hause verweilten. Besonnen und würdig, schön und gebildet — das war der Eindruck, den ich von Frau Fosdyke empfing, als sie von ihren Kindern zu mir sprach und mir ihre Ansichten über Erziehung mitteilte. Da ich diese Ansichten vorher schon von andern gehört hatte, so tat ich zwar, als wenn ich ihr zuhörte, bildete mir aber insgeheim meine Meinung über das Schulzimmer. Es war groß, hoch und vollkommen seinem Zweck entsprechend ausgestattet; es hatte ein großes Fenster und einen Balkon, die auf die Gartenterrasse und den dahinter liegenden Park hinausgingen — nach meiner geringen Erfahrung ein wundervolles Schulzimmer. Eine der beiden Türen, die es besaß, stand offen und zeigte mir ein liebliches, kleines Schlafgemach mit hellbraunen Tapeten und mit Möbeln aus Ahornholz, das für mich bestimmt war. Hier zeigten sich Reichtum und Freigebigkeit in jener wohltuenden Verbindung, die ein Geringbegüterter so selten wahrzunehmen Gelegenheit hat.

Ich beherrschte mein anfängliches Gefühl der Verwirrung gerade zur rechten Zeit, um Frau Fosdyke über Lesen und Deklamieren Rede zu stehen, geringer geachtete Fertigkeiten, die, wie man erwarten konnte, eine gute Erzieherin wohl beizubringen verstand.

»So lange die Organe noch jung und biegsam sind« bemerkte die Dame, »erachte ich es von großer Wichtigkeit, die Kinder in der Kunst zu üben, laut, mit entsprechender Betonung und mit richtigem Nachdruck zu lesen. In dieser Weise geübt, werden sie, erwachsen, einen günstigen Eindruck auf andere selbst in der gewöhnlichen Unterhaltung hervorbringen. Poesie, dem Gedächtnisse eingeprägt und dann vorgetragen, ist ein wertvolles Mittel zu diesem Zwecke. Darf ich hoffen, dass Ihre Studien Sie befähigt haben, meine Absichten auszuführen?«

Etwas förmlich im Ausdruck, aber in höflicher und freundlicher Weise benahm ich Frau Fosdyke ihre Besorgnis, indem ich ihr mitteilte, dass wir in der Schule einen Lehrer der Beredsamkeit gehabt hätten. Und dann wurde mir überlassen, die Bekanntschaft mit meinen drei Zöglingen zu vervollständigen.

Es waren dies ganz verständige Kinder, der Knabe, wie gewöhnlich, etwas schwerfälliger als die Mädchen. Ich tat — mit mancher traurigen Erinnerung an die weit teureren Zöglinge, die ich verlassen hatte — mein Bestes, sie dazu zu bringen, dass sie mich gern hatten und mir vertrauten; und es gelang mir bald, ihr Zutrauen vollständig zu gewinnen. Eine Woche nach meiner Ankunft in Carsham Hall begannen wir, uns gegenseitig zu verstehen. Der erste Tag der Woche wurde nach den von Frau Fosdyke erhaltenen Anweisungen für das Deklamieren von Dichtungen bestimmt. Ich war mit den Mädchen fertig und hatte in Fritzchens rednerischem Interesse Shakespeares Julius Cäsar gerade in Angriff genommen (entweiht sollte ich vielleicht sagen).

Die Hälfte von Markus Antonius herrlicher Rede an der Leiche Cäsars hatte Fritz auswendig gelernt, und es war nun meine Pflicht, ihn so gut als dies bei meiner geringen Fähigkeit möglich war, zu lehren, wie er dies aussprechen sollte. Der Morgen war warm, und wir hatten unser großes Fenster offen; der köstliche Wohlgeruch der Blumen unten im Garten erfüllte das Zimmer Ich trug laut die ersten acht Zeilen vor und hielt dann inne, da ich fühlte, dass ich von dem Knaben für den Anfang nicht zu viel fordern dürfe. »Nun Fritzchen« sagte ich, »versuche, ob du die Verse so sprechen kannst, wie ich sie gesprochen habe.«

»Tue so was durchaus nicht, Fritzchen« sagte eine Stimme aus dem Garten, »es ist alles falsch gesprochen.«

Wer war dieser unverschämte Mensch? Unzweifelhaft ein Mann — und es lag seltsamerweise in seiner Stimme etwas, was mir nicht ganz fremd war. Die Mädchen fingen an zu kichern. Ihr Bruder war deutlicher »O« sagte Fritz, »es ist nur der Herr Sax.«

Das einzig richtige Verhalten, das ich beobachten konnte, war, die Unterbrechung nicht zu beachten. »Fahre fort« sagte ich. Fritz sagte die Zeilen wie ein lieber, guter Knabe her, indem er meine Betonung sich so gut zu eigen machte, wie es von ihm nur erwartet werden konnte.

»Armer Teufel« hörte ich wieder die Stimme mit ihrem aufdringlichen Mitleid für meinen aufmerksamen Zögling aus dem Garten rufen. Durch einen Blick gebot ich den Mädchen Schweigen — und äußerte dann, ohne vom Stuhle aufzustehen, meine Meinung über das unpassende Benehmen des Herrn Sax in deutlichen, entschiedenen Worten. »Ich werde genötigt sein, das Fenster zu schließen, wenn so etwas wieder vorkommen sollte.« Nachdem ich dies gesagt hatte, wartete ich auf eine Entschuldigung Die einzige Entschuldigung war Stillschweigen Es genügte mir, den richtigen Eindruck hervorgebracht zu haben, und ich fuhr in meiner Deklamation fort:

»Hier mit des Brutus Willen und der andern

(Denn Brutus ist ein ehrenwerter Mann, Das sind sie alle, alle ehrenwert)

Komm' ich, bei Cäsars Leichenzug zu reden.

Er war mein Freund, war mir gerecht und treu —«

»O guter Gott, ich kann das nicht aushalten! Warum sprechen Sie nicht die letzte Zeile richtig aus? Hören Sie mich!«

Würde ist eine schätzbare Eigenschaft, besonders bei einer Erzieherin. Aber es gibt Grenzen selbst für die aufs äußerste geübte Geduld. Ich eilte auf den Balkon und sah dort auf der Gartenterrasse, eine Zigarre rauchend, meinen in den Straßen Sandwichs verirrten Fremden!

Er erkannte mich seinerseits in dem Augenblicke wieder, als ich auf dem Balkon erschien. »O Gott!« rief er im Tone des Entsetzens und stürzte von der Terrasse, als wenn meine Augen wütende, ihn verfolgende Stiere gewesen wären. Nun ist es, fürchte ich, nutzlos, mich im Notfalle für eine besonnene Person auszugeben. Eine andere Frau hätte sich vielleicht beherrscht, ich aber brach in lautes Lachen aus, und Fritz und die Mädchen taten dasselbe. Es war klar, dass es jetzt nutzlos sein würde, das Erziehungsgeschäft fortzusetzen.

Ich machte daher mein Buch zu und erlaubte den Kindern — nein, ich will die Wahrheit sagen, ich ermunterte sie — von Herrn Sax zu plaudern.

Sie schienen nur das zu wissen, was Herr Sax ihnen selbst erzählt hatte. Vater, Mutter, Brüder und Schwestern waren alle im Laufe der Zeit gestorben. Er war das sechste und jüngste der Kinder und war demzufolge »Sextus« genannt worden, das lateinische Wort für »der sechste« wie Fritz hier einschaltete. Er wurde auch — hier kamen die Mädchen zum Worte — auf den Wunsch seiner Mutter — »Cyril«« genannt, da »Sextus« ein so scheußlicher Name sei. Und welchen von seinen Vornamen gebrauchte er? Man würde nicht fragen, wenn man ihn kennte! »Sextus« natürlich, weil es der hässlichste ist. Sextus Sax? Es ist nicht der romantische Name, den man gern hat, wenn man ein Weib ist. Aber ich habe kein Recht, empfindlich zu sein. Mein eigener Name (ist es möglich, dass ich ihn in diesen Blättern noch nicht erwähnt habe?) ist ja auch nur Ännchen Morris. Man verachte mich nicht — und kehre mit mir wieder zu Herrn Sax zurück. Ist er verheiratet? Das älteste Mädchen glaubte es nicht. Sie hatte gehört, dass ihre Mama zu einer Dame sagte: »Er stammt aus einer alten deutschen Familie, liebe X., und ist trotz seiner Eigenheiten ein vortrefflicher Mann, aber so arm, dass er kaum zum Leben genug hat. Und doch platzt er mit der Wahrheit heraus, wenn die Leute ihn fragen, als wenn er zwanzigtausend Pfund jährlich zu verzehren hätte!«

»Deine Mama kennt ihn also genau?« »Ich sollte es denken, und wir kennen ihn auch. Er kommt oft hierher. Man sagt, dass er kein guter Gesellschafter für erwachsene Leute sei. Wir halten ihn für einen lustigen Burschen. Er versteht sich auf das Puppenspiel und ist der beste Partner beim Bockspringen in ganz England.«

So weit waren wir in dem Lobe des Sextus Sax gekommen, als eins von den Dienstmädchen mit einem Billet für mich hereinkam. Sie lächelte geheimnisvoll und sagte: »Ich soll auf Antwort warten, Fräulein.«

Ich öffnete das Billet und las folgende Zeilen:

»Ich schäme mich so sehr, dass ich nicht wage, meine Entschuldigung persönlich vorzubringen Wollen Sie diese schriftlich annehmen? Auf mein Ehrenwort, niemand sagte mir, als ich gestern hierher kam, dass Sie im Hause seien. Ich hörte Ihre Deklamation und — können Sie meine Dummheit entschuldigen? — ich dachte, es sei ein für das Theater schwärmendes Stubenmädchen, das sich mit den Kindern unterhalte. Darf ich Sie begleiten, wenn Sie mit den Kleinen Ihren gewöhnlichen Spaziergang machen? Ein Wort genügt. Ja oder nein?

Ihr reumütiger

S. S.«

In meiner Stellung war nur eine Antwort möglich. Erzieherinnen dürfen kein Stelldichein mit fremden Herren verabreden — selbst wenn die Kinder als Zeugen anwesend sind. Ich antwortete mit nein. Beanspruche ich zu viel für meine Bereitwilligkeit, Beleidigungen zu vergeben, wenn ich hinzufüge, dass ich es vorgezogen hätte, ja zu sagen?

Wir speisten früh zu Mittag und waren bereit, unseren gewöhnlichen Spaziergang zu machen. Diese Blätter sollen ein aufrichtiges Geständnis enthalten. Ich will daher bekennen, dass ich hoffte, Herr Sax würde meine Weigerung begreifen und Frau Fosdyke um die Erlaubnis bitten, uns begleiten zu dürfen.

Als wir ein wenig zögerten, wie wir die Treppe hinabgingen, hörte ich ihn im Hausflur, als er gerade mit Frau Fosdyke sprach. Was sagte er? Unser lieber Fritz hatte gerade im rechten Augenblick Schwierigkeiten mit einem seiner Schuhriemen. Ich konnte ihm helfen und dabei lauschen – aber das, was ich hörte, täuschte mich bitter in meinen Erwartungen. Herr Sax war erzürnt auf mich.

»Sie brauchen mich der neuen Erzieherin nicht vorzustellen« hörte ich ihn sagen. »Wir sind uns bei einer früheren Gelegenheit bereits begegnet, und ich habe auf sie einen ungünstigen Eindruck gemacht. Ich bitte Sie, bei Fräulein Morris nicht von mir zu sprechen.«

Ehe noch Frau Fosdyke ein Wort erwidern konnte, verwandelte sich unser Fritz aus einem lieben Knaben plötzlich in einen abscheulichen Kobold. »Ich sage Ihnen, Herr Sax« rief er aus »Fräulein Morris macht sich gar nichts aus Ihnen, sie lacht nur über Sie.«

Die Antwort darauf war das plötzliche Schließen einer Tür. Herr Sax hatte sich vor mir in eins der Zimmer des Erdgeschosses geflüchtet. Ich war so ärgerlich, dass ich beinahe geweint hätte.

Als wir unten in den Hausflur kamen, fanden wir Frau Fosdyke, die ihren Sommerhut trug, und eine der beiden Damen, die im Hause wohnten — die Unverheiratete — wie sie ihr an der Tür des Damenzimmers etwas zuflüsterte. Die Dame — Fräulein Melbury — sah mit einer gewissen Neugier nach mir, die ich durchaus nicht verstehen konnte, und wandte sich dann plötzlich dem anderen Ende des Hausflurs zu.

»Ich will mit Ihnen und den Kindern spazieren gehen« sagte Frau Fosdyke zu mir. »Fritz, du kannst auf deinem Dreirad fahren, wenn du Lust hast.« Sie wandte sich dann zu den Mädchen. »Liebe Kinder, es ist kühl unter den Bäumen. Ihr könnt die Sprungseile mitnehmen.«

Sie hatte mir offenbar etwas Besonderes zu sagen und das Nötige angeordnet, um die Kinder von uns weg und außer Hörweite zu halten. Fritz legte seinen Weg auf seinem dreirädrigen Stahlross zurück, die Mädchen folgten ihm, indem sie lustige Sprünge machten.

Frau Fosdyke leitete ihre Geschäfte mit einer Bemerkung ein, die mich unter den gegenwärtigen Verhältnissen am meisten in Verlegenheit setzen musste. »Ich finde, dass Sie mit Herrn Sax bereits bekannt sind« begann sie, »und ich bin überrascht, zu hören, dass er Ihnen missfällt.«

Sie lächelte vergnügt, als wenn die vermeintliche Abneigung gegen Herrn Sax sie ein wenig belustigte.

Welches die »herrschende Leidenschaft« bei Männern sein möge, erlaube ich mir nicht zu untersuchen, aber mein eignes Geschlecht zu kennen, das darf ich wohl behaupten. Die herrschende Leidenschaft bei Frauen ist der Dünkel. Der lächerlichen Meinung von meiner eignen Wichtigkeit war irgendwie zu nahe getreten worden Ich nahm dabei die Miene der stolzesten Gleichgültigkeit an. »Ich bin wirklich nicht imstande, gnädige Frau« sagte ich, »von irgendwelchem Eindruck, den etwa Herr Sax auf mich hervorgebracht haben möchte, Rechenschaft zu geben. Wir begegneten uns ganz zufällig, und ich weiß gar nichts von ihm.«

Frau Fosdyke schaute mich listig an und schien mehr als je belustigt zu sein.

»Er ist ein sehr sonderbarer Mann« gab sie zu,» »aber ich kann Ihnen sagen, dass unter diesem seltsamen Äußern ein edles Gemüt verborgen ist. Indessen« fuhr sie fort, »vergesse ich, dass er mir verboten hat, in Ihrer Gegenwart von ihm zu sprechen. Wenn sich die Gelegenheit bietet, werde ich den geeigneten Weg einschlagen, Sie beide zu lehren, sich gegenseitig zu verstehen. Sie werden mir beide dankbar sein, wenn mir dies gelingt. Indessen gibt es noch eine dritte Person, die sehr enttäuscht sein wird zu hören, dass Sie nichts von Herrn Sax zu sagen wissen.«

»Darf ich fragen, gnädige Frau, wer diese Person ist?«

»Können Sie ein Geheimnis bewahren, Fräulein Morris? Natürlich können Sie dies! Es ist Fräulein Melbury.«

(Fräulein Melbury war eine Brünette. Wenn auch nicht aus dem Grunde, weil ich selbst eine Blondine bin — denn ich glaube, über so engherzige Ansichten erhaben zu sein — so ist es nichtsdestoweniger richtig, dass ich keine Verehrerin brünetter Frauen bin.)

»Sie hörte Herrn Sax zu mir sagen, dass Sie besondere Abneigung gegen ihn hätten« fuhr Frau Fosdyke fort. »Und gerade als Sie in dem Hausflur erschienen, bat sie mich, ausfindig zu machen, welchen Grund Sie dafür hätten. Meine eigene Meinung über Herrn Sax, muss ich Ihnen sagen, befriedigt sie nicht; ich bin eine alte Freundin von ihm und stelle ihn natürlich nach meiner eignen ihm günstigen Beurteilung dar.

Fräulein Melbury ist begierig, mit seinen Fehlern bekannt gemacht zu werden, — und sie erwartet, dass Sie ein wertvoller Zeuge gegen ihn sind.«

Bis jetzt waren wir weiter gegangen. Nun aber blieben wir wie auf Verabredung stehen und sahen einander an.

Bei meinem seitherigen Verkehre mit Frau Fosdyke hatte ich nur mehr das zurückhaltende und Förmliche ihres Charakters kennengelernt. Ohne meinen Erfolg gewahr zu werden, hatte ich das Herz der Mutter gewonnen, indem ich die Zuneigung ihrer Kinder gewann. Nun schwand erst ihre Zurückhaltung und der schalkhafte Sinn der vornehmen Dame zeigte sich, während ich innerlich begierig war, zu erfahren, welcher Art wohl das außerordentliche Interesse sein möchte, das Fräulein Melbury Herrn Sax entgegenbrachte.

Da Frau Fosdyke meine Gedanken mit Leichtigkeit erriet, so befriedigte sie meine Neugier, ohne sich durch eine ausdrückliche Antwort bloßzustellen. Ihre großen grauen Augen glänzten, als sie auf meinem Antlitz ruhten, und sie summte die Melodie des alten französischen Liedes »es ist die Liebe, die Liebe, die Liebe!« Da ist nichts zu verheimlichen — etwas in dieser Enthüllung machte mich außerordentlich ärgerlich. Ärgerlich über Fräulein Melbury? oder über Herrn Sax? oder über mich selbst? Ich glaube, ich muss ärgerlich über mich selbst gewesen sein.

Da Frau Fosdyke fand, dass ich dazu meinerseits nichts zu sagen hatte, so sah sie auf ihre Uhr und erinnerte sich ihrer häuslichen Verpflichtungen. Zu meiner großen Erleichterung hatte unsere Unterhaltung ein Ende.

»Ich habe heute Tischgesellschaft« sagte sie, »und ich habe die Haushälterin noch nicht gesehen. Machen Sie sich schön, Fräulein Morris, und kommen Sie nach dem Mittagstisch zu uns in den Salon.«


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