Deutsche Wilkie Collins Fanpage - Die Heirath im Omnibus - Zweiter Band - Erstes Kapitel
 

Die Heirat im Omnibus



Erstes Kapitel.

Meine Erzählung tritt nun in ein neues Stadium. Bis zur Zeit meiner Vermählung handelte ich, wie ich in meinem Berichte über diese verschiedenen Ereignisse gezeigt, durch meine eigne Thätigkeit Von diesem Augenblicke aber. an, und einen oder zwei Fälle ausgenommen, änderte sich während des ganzen Jahres, welches meine Prüfung dauerte, meine Stellung eben so wie mein Leben und ward eine rein passive.

Während dieses Zwischenjahres erweckten gewisse Vorfälle meine Neugier, aber niemals meinen Argwohn. Mehrmals fühlte ich vorübergehende Befremdung, aber niemals erwachte in mir der geringste Verdacht.

Jetzt betrachte ich diese Thatsachen wie eben so viele verkannte Warnungen eines noch nicht absolut feindseligen Geschickes. Ich trotzte ohne Zweifel meinem Schicksale; aber konnte ich wohl, durch die Liebe schon verblendet, diese Vorbedeutungen richtig würdigen?

Während der ganzen Dauer dieser Periode ging ich beharrlich dem Rande des Abgrundes entgegen, aber niemals neigte ich mich dem Glauben an ein unheilvolles Resultat zu und vergebens kamen Andeutungen zum Vorscheine, welche mich zur Klugheit hätten ermahnen sollen.

Die Schilderung dieser Warnungen und der Thatsachen, durch welche sie herbeigeführt wurden, ist gleichzeitig die Erzählung der Geschichte dieses langen Jahres, während dessen ich nach dem Augenblicke schmachtete, wo ich sie, die jetzt bloß dem Namen nach mein Weib war, laut als solches begrüßen dürfte.

Diese Thatsachen bezeichnen meinen Weg während dieser Zeit und werden daher der ausschließliche Gegenstand der nächstfolgenden Kapitel sein. Kurz dargelegt, werden sie dazu dienen, diese Epoche meines Lebens in ihr wahres Licht zu sehen, eine Epoche, welche, mit den späteren Ereignissen verglichen, eine lange, aber trügerische Ruhe zu sein scheint, unter welcher sich die Elemente der Unruhe und der Gewaltthat verbergen und condensiren.

Vor allen Dingen ist es jedoch nothwendig, die Beziehungen genau zu bezeichnen, welche ich während dieser Prüfungszeit, die auf unsre Vermählung folgte, mit Margaretben unterhielt.

Mr. Sherwin schien daraus bedacht zu sein, meine Besuche in der Nordvilla so viel als möglich zu beschränken. Augenscheinlich fürchtete er die Folgen, welche allzuhäufige Besuche bei seiner Tochter haben könnten.

Von dieser Seite aber schöpfte ich aus dem wohlverstandenen Bewußtsein meiner Interessen so viel Entschlossenheit als nöthig war, um allen Widerstand Mr. Sherwins zu besiegen. Ich verlangte von ihm, mir das Recht zu gewähren, Margarethen alle Tage zu sehen, indem ich ihm die Bestimmung der Zeit vollständig anheimstellte. Nachdem er allerlei Einwände erhoben, ging er widerstrebend auf mein Verlangen ein.

Ich hatte mich in Bezug auf meine Besuche bei Margarethen durch kein Versprechen gebunden und zeigte mich entschlossen, meinerseits Mr. Sherwin eben so Bedingungen zu stellen, wie er mir die seinigen aufgezwungen.

Demzufolge kamen wir überein, daß Margarethe und ich uns alle Tage sehen sollten. Gewöhnlich kam ich Abends. Wenn die Stunde meines Besuchs eine andere war, so hatte dies seinen Grund in der von Allen begriffenen Notwendigkeit, die Begegnung mit einem von Mr. Sherwins Freunden so viel als möglich zu meiden.

Jene Stunden des Tages oder des Abends, welche ich Margarethen widmete, verflossen nur selten in der wonnigen Unthätigkeit der Liebe. Nicht zufrieden, mir bei unsrer ersten Unterredung alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, welche seine Tochter besaß, aufgezählt zu haben, versäumte Mr. Sherwin auch später keine Gelegenheit, sich mit eitler Selbstgefälligkeit über diesen Gegenstand zu verbreiten, und er nöthigte sogar Margarethen, mir eine Probe von ihren Sprachkenntnissen zu geben, wobei er niemals verfehlte, uns daran zu erinnern, daß ihm dies Alles ein schönes Stück Geld gekostet habe.

Eine dieser Gelegenheiten war es, wo mir der Gedanke einkam, mir selbst neue Freuden in Margarethens Gesellschaft zu schaffen, indem ich sie die Literatur, deren Studium augenscheinlich bis jetzt für sie eine ihr aufgezwungene Aufgabe gewesen, richtig verstehen und Geschmack daran finden lehrte.

Meine Phantasie freute sich im Voraus bei dem Gedanken an die Zeit, die wir auf diese Weise verbringen würden. Es schien mir, als begännen wir noch ein Mal die Geschichte Abälard’s und Heloisens und würden für uns den romantischen und poetischen Zauber aufleben lassen, unter dessen Herrschaft die unsterblichen Studien dieser Liebenden begonnen hatten, ohne zu fürchten, daß dieselben Schatten des Verbrechens und des Unglücks das Ende verdunkeln und beschmutzen würden.

Eben so stellte ich mir auch ein ganz besonderes Ziel, indem ich die Leitung von Margarethens Studien in meine eigne Hand zu nehmen wünschte. Sobald das Geheimniß meiner Vermählung offenbart werden konnte, war mein Stolz nicht wenig dabei interessirt, daß die schönen Eigenschaften meiner Gattin die Umwege rechtfertigten, welche ich eingeschlagen, um in ihren Besitz zu gelangen. Ganz besonders meinem Vater gegenüber wollte ich, daß ihr kein andrer Vorwurf zu machen wäre als der ihrer Geburt ——- ein armseliges Argument des verletzten Stolzes, und daß durch die Ausbildung ihres Geistes eben so wie durch so viele andre kostbare Gaben der Natur, sie ihm würdig erschiene, einen der ersten Plätze unter den Frauen der Gesellschaft einzunehmen.

Dieser Gedanke ließ mich meinen Plan liebgewinnen. Ohne Verzug begann ich diese neuen freudenreichen Pflichten zu erfüllen und setzte sie mit einem Eifer fort, der niemals auch nur einen einzigen Augenblick lang erkaltete.

Giebt es wohl unter allen Genüssen, welche ein Mann in der Gesellschaft einer Dame, die er liebt, findet, einen höheren als den, gemeinschaftlich ein und dasselbe Buch zu lesen? In welchem andern Falle bestehen die süßen Vertraulichkeiten der reizendsten Intimität so lange, ohne eintönig zu werden? Wann treten sie freier zu Tage und wann tauschen sie sich natürliche, und rechtzeitiger aus?

Die Abende vergingen daher einer glücklicher als der andere mit dem, was Margarethe und ich unsre Lectionen nannten. Niemals hatten Lectionen in der Literatur so große Aehnlichkeit mit Lectionen in der Liebe. Am häufigsten lasen wir die leichte Poesie der Italiener. Wir studirten die in der Sprache der Liebe geschriebene Poesie der Liebe.

Was jedoch meinen Plan in Bezug auf praktischen Nutzen betraf, indem ich Margarethens Intelligenz zu bereichern und immer mehr auszubilden gedachte, so ward ich unmerklich gezwungen, darauf zu verzichten, denn trotz meines Willens sah ich ein, daß meine Mühe vergebens war.

Das Wenige, was ich in Bezug auf ernsten Unterricht versuchte, hatte nur sehr armselige Resultate. Vielleicht ward der Lehrer all zu sehr durch den Liebhaber in den Hintergrund gedrängt. Vielleicht hatte ich die Fähigkeiten, die ich auszubilden gedachte, zu hoch angeschlagen; aber ich untersuchte damals nicht genau, worin der Fehler eigentlich lag. Ich gab mich ohne Rückhalt dem Wonnegefühle hin, mit Margarethen ein und dasselbe Buch zu lesen, und bemerkte niemals und wünschte nicht zu bemerken, daß ich es war, der langsamer las, während ich Margarethen nur die Erklärung einer sehr kleinen Zahl leichter Stellen versuchen ließ.

Zum Glücke für meine Geduld war während dieser von Mr. Sherwin festgesetzten Prüfungszeit gewöhnlich seine Gattin beauftragt, in dem Zimmer zu bleiben, wo wir uns befanden. Niemand hätte diese undankbaren Pflichten der Ueberwachung auf tactvollere und zartfühlendere Weise zu erfüllen gewußt als sie. Sie hielt sich immer so weit von uns entfernt, daß sie nicht hören konnte, was wir einander zu murmelten. Selten überraschten wir sie dabei, daß sie uns auch nur angesehen hätte. Sie besaß das Geheimniß, ganze Stunden in einem und demselben Winkel des Zimmers sitzen bleiben zu können, ohne jemals ihre Position zu ändern, ohne sich mit irgend einer Arbeit zu beschäftigen, ohne ein Wort zu sprechen oder einen Seufzer hören zu lassen.

Bald entdeckte ich jedoch, daß sie in diesem Augenblicke nicht, wie ich anfangs gedacht, in ihre Betrachtungen, sondern in eine seltsame geistige und körperliche Lethargie versunken war, gleich jener Schlafsucht und allgemeinen Erschlaffung, welche die ersten Stunden der Genesung nach einer langen Krankheit zu begleiten pflegt.

Dabei blieb ihr Zustand immer derselbe und ward niemals besser oder schlimmer. Oft redete ich sie an und bemühte mich, ihr Theilnahme zu beweisen und ihr Vertrauen und ihre Freundschaft zu gewinnen. Die arme Frau war auch stets dankbar dafür und sprach stets freundlich, aber nur kurz mit mir. Niemals sagte sie mir, worin ihre Leiden oder ihre Kümmernisse bestanden.

Die Geschichte dieser einsamen Existenz, welche langsam dem Verlöschen entgegenging, war ein undurchdringliches Geheimniß für ihre eigne Familie, für ihren Gatten und für ihre Tochter eben so wie für mich. Es war ein Geheimniß zwischen ihr und Gott.

Man wird leicht begreifen, daß ich mit einer Wächterin, wie Mistreß Sherwin, keinem zu harten Zwange unterworfen war. Ihre Gegenwart als dritte Person, mit dem Auftrage uns nicht aus den Augen zu verlieren, vermochte nicht, die kleinen Liebkosungen zu hindern, die wir während der Abendlection einander bewiesen. Dennoch aber machte sie sich hinreichend bemerkbar, so daß diese Liebkosungen immer den Charakter verstohlener und gestohlener Freuden behielten und aus diesem Grunde nur um so kostbarer wurden. Mistreß Sherwin wußte niemals, und ich selbst erfuhr erst später, wie sehr meine Geduld während dieses Prüfungsjahres ihren Grund in ihrem Benehmen hatte, während sie mit Margarethen und mir in demselben Zimmer saß.

In der Einsamkeit, in welcher ich jetzt, wo ich dies schreibe, lebe, und im Schoße dieses neuen Lebens, welches aus das Leben todter Hoffnungen und Freuden gefolgt ist, versetze ich mich in Gedanken, oft in die Zeit jener Abende in der Nordvilla und dann schaudre ich.

In diesem Augenblicke sehe ich das Zimmer wieder wie in einem Traume, mit dem kleinen runden Tische, der Schirmlampe und den vor uns ausgeschlagenen Büchern. Matgarethe und ich sitzen dicht neben einander. Ihre Hand ruht in der meinen. Mein Herz pocht an dem ihrigen. Liebe, Jugend und Schönheit —- dieses so leicht verwelkende Kleeblatt, welches diese Welt anbetet —- sind hier in diesem von mildem Lampenschimmer erleuchteten Zimmer gegenwärtig, aber wir sind nicht allein.

Dort in dem ernsten und düstersten Theile des Zimmers sitzt eine einsame Gestalt in der unbeweglichen Haltung des Kummers. Es ist eine Frauengestalt, aber wie gebeugt und niedergedrückt! Ein Frauengesicht, aber starr und leichenhaft; Augen, welche in den leeren Raum hineinschauen, Lippen, in welchen keine Faser zuckt, Wangen, welche das Blut nicht röthet und die nie wieder von dem frischen Incarnate der Gesundheit und Freude beseelt werden sollen.

Doch, ich entferne mich von meiner Aufgabe.

Ich muß meine Erzählung wieder aufnehmen, obschon ich tastend meinen Weg im Finstern zu suchen beginne.

Der theilweise Zwang und eine gewisse Verlegenheit in Manieren und Sprache, die anfangs durch die Seltsamkeit des Fußes verursacht ward, auf welchem meine Gattin und ich lebten, traten in Folge meiner häufigen Besuche in der Nordvilla allmählich in den Hintergrund.

Es dauerte nicht lange, so sprachen wir gegenseitig mit jener ungezwungenen Freimüthigkeit, welche die Frucht des längern Umgangs ist.

Margarethe machte gewöhnlich von ihrem Talente für die Conversation bloß Gebrauch, um das meinige dadurch zu wecken. Niemals ward sie müde, mich auf das Kapitel meiner Familie zu bringen. Sie hörte mir aufmerksam zu und gab ihr Interesse auf die lebhafteste Weise zu erkennen, wenn ich von meinem Vater, meiner Schwester oder von meinem Bruder erzählte.

Jedes Mal aber, wo sie in Bezug auf eine dieser Personen das Wort an mich richtete, geschah es, um mich zu bewegen, von Dingen zu sprechen, die weniger ernsthaft waren als der Charakter. Ihre Fragen bezogen sich stets auf die äußere Erscheinung, auf die täglichen Gewohnheiten, auf die Toilette, auf Bekanntschaften, auf die Dinge, für welche Geld ausgegeben ward, und andere dergleichen Gegenstände mehr.

So hörte sie mir z. B. allemal sehr aufmerksam zu, wenn ich ihr von dem Charakter meines Vaters und von den Prinzipien und Vorurtheilen erzählte, welche sein Leben regelten. Sie zeigte sich vollkommen geneigt, die Lehren zu benutzen, die ich ihr im Voraus über die Zurückhaltung gab, die sie zeigen sollte, wenn er ihr vorgestellt werden würde.

Es war dies überhaupt ein Gegenstand, auf welchen ich sehr häufig zurückkam, denn zuweilen ertappte ich mich dabei, daß ich wirklich die Hoffnungen hegte, die ich in Bezug auf die Vorstellung meiner Gattin aussprach.

Bei diesen Gelegenheiten aber interessirte es sie mehr, zu erfahren, wie viel Diener mein Vater hielte, ob er oft an den Hof ginge, wie viel Lords und Ladies er kennte, wie er sich gegen seine Diener benahm, wenn diese ein Versehen begingen, ob er jemals unwillig auf seine Kinder sei, wenn sie Geld von ihm verlangten, und ob er meiner Schwester eine bestimmte Summe zu ihren Toiletteausgaben gewährt.

So oft ferner unsre Conversation sich um Clara drehte, wenn ich anfing von ihrer Güte, von ihrer Sanftmuth von ihren zarten Aufmerksamkeiten und den einfachen Manieren zu sprechen, welche alle Herzen gewannen, konnte ich sicher sein, unmerklich zu einer Abschweifung über ihren Wuchs, ihr Gesicht, ihren Teint und ihre Toilette verleitet zu werden.

Dieser letztere Gegenstand interessirte Margarethen namentlich, und sie ward nicht müde, zu fragen, wie Clara sich des Morgens Kleide, wie sie sich coiffüre, welche Nachmittagstoilette sie mache, ob sie sich für ein großes Diner anders costümire als für einen Ball, welche Farben sie am meisten liebe, wer ihr Friseur sei, ob sie viel Schmuck trage, was sie vorzugsweise in das Haar stecke, ob sie Blumen eleganter fände als Perlen, wie viel neue Toiletten sie jährlich anschaffe und ob sie eine Dienerin speciell für sich habe.

Dann wollte sie auch wissen, ob sie einen eignen Wagen habe, welche Damen ihr bei ihren Besuchen in der Gesellschaft als Begleiterinnen dienten, ob sie den Tanz liebe, welche Tänze in den Soireen der vornehmen Welt jetzt Mode wären, ob die jungen Damen der höhern Gesellschaft viel Fleiß auf das Pianofortespiel verwendetem wie viele Bewerber meine Schwester schon gehabt, ob sie auch bei Hofe empfangen werde wie mein Vater, was sie von den Herren spräche und was diese über sie äußerten, ob, wenn sie mit einem Herzoge spräche, dieser ihr einen Stuhl oder ein Glas Eis böte und gegen sie überhaupt die Pflichten der Courtoisie erfülle, welche die Herren gewöhnlich den Damen der Gesellschaft gegenüber auf sich nehmen.

Meine Antworten auf diese und hundert ähnliche Fragen wurden von Margarethen mit der lebhaftesten Aufmerksamkeit angehört. Ueber das beliebtes Thema der Toilette Clara’s waren meine Antworten für. sie eine unerschöpfliche Quelle des Vergnügens. Sie gefiel sich darin, mich siegreich aus der Verlegenheit zu ziehen, wenn ich mich bei Beschreibung von Shawls, Kleidern und Hüten unbeholfen ausdrückte, und lehrte mich, der Sprache der Modewaarenhändler gemäß, die Ausdrücke, deren ich mich hätte bedienen sollen. Ihre triumphirende Miene, ihr ernst komischer Ton, wenn sie mich in diesen Dingen belehrte, entzückten mich.

Zu jener Zeit dünkte jedes Wort, welches sie sprach, wie unbedeutend und nichtssagend es auch sein mochte, meinen Ohren die süßeste Musik zu sein. Nur durch die bittere Erfahrung, welche ich später erlangte, lernte ich ihre Conversation analysiren. Zuweilem wenn ich nicht bei ihr war, faßte ich den Gedanken, ihre mädchenhafte Neugier auf ein edleres Ziel zu lenken; sobald ich sie aber wieder sah, entschwand dieser Gedanke und ich fand schon genug Genuß darin, sie sprechen zu hören, ohne weiter zu überlegen, weßhalb und was sie sprach.

Dies waren die Tage, welche für mich in Glück und Gedankenlosigkeit verflossen, während meine Brust sich im hellen Sonnenscheine der Liebe erweiterte. Meine Augen waren geblendet und dadurch ward mein Verstand eingeschläfert. Ein oder zwei Mal schien eine drohende Wolke Alles um mich her erkälten und verdüstern zu wollen, aber sie zerrann wieder und die Sonne brach wieder hervor und war für mich dieselbe wie vorher.


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