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Die Traumfrau



Kapitel II

Vor einigen Jahren lebte in den Vororten einer großen Hafenstadt an der Westküste von England ein Mann in bescheidenen Umständen, namens Isaac Scatchard. Um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, nahm er jede Arbeit, die er als Stallknecht bekommen konnte, an, und gelegentlich, wenn es die Zeit gut mit ihm meinte, hatte er vorübergehende Anstellungen im Dienst als Stallgehilfe in Privathäusern. Obwohl er ein gewissenhafter, zuverlässiger und ehrlicher Mann war, kam er in seinem Beruf schlecht voran. Sein Unglück waren im wahrsten Sinne seine Mitmenschen. Er verpasste immer gute Gelegenheiten ohne eigenes Verschulden, und lebte immer am längsten unter dem Dienst von liebenswürdigen Leuten, die die Löhne ihrer Angestellten nicht pünktlich zahlten. »Der Unglückliche Isaac« war sein Spitzname in seiner eigenen Umgebung, und keiner konnte sagen, dass er ihn nicht wohl verdiente.

Mit weit mehr als eines Mannes angemessenem Anteil von Elend, den er ertragen musste, hatte Isaac nur einen Trost und dies war einer von der trostlosesten und negativsten Art. Er hatte keine Frau und keine Kinder, um seine Sorgen zu vergrößern und sie zu der Verbitterung über seine verschiedenen Fehlschläge im Leben hinzuzufügen. Es mag bloße Gleichgültigkeit gewesen sein oder es mag von einem selbstlosen Widerwillen hergerührt haben, jemand anderen in sein unglückliches Schicksal mit einzubeziehen, aber Tatsache war unzweifelhaft die, dass er in der Mitte seines Lebens angekommen war, ohne zu heiraten und, was viel bemerkenswerter ist, ohne sich von achtzehn bis achtunddreißig einmal der wohltuenden Zuschreibung auszusetzen, jemals ein Liebchen gehabt zu haben.

Wenn er außer Dienst war, lebte er allein bei seiner verwitweten Mutter. Mrs. Scatchard war eine Frau, die überdurchschnittlich in ihrer niederen Stellung war, was Fähigkeiten und Manieren betraf. Sie hatte bessere Tage gesehen, wie man sagt, aber sie bezog sich nie auf sie in Gegenwart neugieriger Besucher; und obwohl sie vollkommen höflich gegenüber jedem war, der sich ihr näherte, pflegte sie nie irgendwelche Vertrautheiten mit ihren Nachbarn. Sie verstand es, für ihre einfachen Wünsche zu sorgen, kaum genug, indem sie rauhe Arbeit für die Schneider machte, und schaffte es immer, ein anständiges Zuhause für ihren Sohn bereitzuhalten, wenn er zurückkehrte, wann immer sein Pech ihn hilflos in die Welt hinausjagte.

Eines trostlosen Herbstes, als Isaac bald auf die vierzig zuging, und als er wie gewöhnlich aus unverschuldetem Grund keine Anstellung mehr hatte, machte er sich von der Hütte seiner Mutter auf zu einem langen Spaziergang landwärts zu dem Sitz eines Gentleman, von dem er gehört hatte, dass dort ein Stallgehilfe gesucht würde.

Es waren nur zwei Tage bis zu seinem Geburtstag und Mrs. Scatchard, ließ ihn, bevor er losging, mit ihrer üblichen Zuneigung versprechen, dass er rechtzeitig zurück sein würde, um das Jubiläum mit ihr zu feiern, so festlich, wie es ihre ärmlichen Mittel erlauben würden. Es war ihm leicht, diesem Gesuch nachzugeben, selbst wenn er annahm, dass er eine Nacht auf Hin- und Rückweg auf der Straße schlafen würde.

Er würde von daheim am Montagmorgen losgehen und, ob er die neue Stelle bekam oder nicht, würde er zu seinem Geburtstagsmittagessen am Mittwoch um zwei Uhr zurück sein.

Da er an seinem Ziel montags zu spät des Nachts ankam, um sich für die Stelle des Stallgehilfen vorzustellen, schlief er im Dorfgasthaus, und stellte sich zu früher Stunde im Haus des Gentleman vor, um die offene Stelle zu besetzen. Wieder verfolgte ihn hier sein Pech so unerbittlich wie immer. Die ausgezeichneten, geschriebenen Zeugnisse seines Charakters, die er vorzeigen konnte, nützten ihm nichts; sein langer Weg war vergeblich gewesen: gerade am Tag zuvor war die Stelle des Stallgehilfen einem anderen Mann gegeben worden.

Isaac akzeptierte seinen neuen Fehlschlag schicksalsergeben und als Selbstverständlichkeit. Von Natur aus langsam im Auffassungsvermögen, hatte er eine Veranlagung von Stumpfheit von Empfindungsvermögen und phlegmatischer Geduld, die häufig Männer mit träge-arbeitenden mentalen Kräften kennzeichnet. Er dankte dem Verwalter des Gentleman mit seiner üblichen ruhigen Höflichkeit dafür, ihm ein Gespräch gewährt zu haben, und verließ ihn ohne Anschein von der üblichen Gedrücktheit in seinem Gesicht und seinen Mienen.

Bevor er sich auf die Heimreise machte, zog er einige Erkundigungen im Gasthaus ein, und versicherte sich, dass er sich einige Meilen Weges sparen konnte auf seinem Rückweg, wenn er der neuen Straße folgte. Mit genauen Anweisungen wie zu den verschiedenen Abbiegungen, die er nehmen musste, ausgestattet, die mehrere Male wiederholt worden waren, trat er seine Heimreise an und lief den ganzen Tag in einem fort mit nur einer Unterbrechung, um Brot und Käse zu sich zu nehmen. Gerade, als es dunkel wurde, kam Regen und der Wind begann sich zu erheben, er befand sich zu allem Übel in dem Teil des Landes, mit dem er überhaupt nicht vertraut war, obwohl er wusste, dass er ungefähr fünfzehn Meilen von daheim entfernt war. Das erste Haus, das er fand, um anzufragen, war ein einsames Gasthaus am Straßenrand, das am Rand eines dichten Waldes stand. So einsam der Ort auch aussah, so war er einem verlorenen Mann, der hungrig, durstig, fußkrank und nass war, willkommen. Der Wirt war höflich und sah anständig aus und der Preis, den er für ein Bett verlangte, war ganz vernünftig. Isaac entschied daher, für diese Nacht im Gasthaus zu rasten.

Er war von Natur aus ein gemäßigter Mensch.

Sein Abendessen bestand aus zwei Speckstreifen, einer Scheibe hausgemachtem Brot und einem Pint Ale. Nach diesem bescheidenen Mahl ging er nicht sofort zu Bett, sondern blieb noch auf und saß bei dem Gastwirt, sprach über seine schlechten Aussichten und seine lange Pechsträhne und wich von diesem Thema zu dem Gegenstand von Pferdefleisch und Rennen. Weder von ihm selbst, seinem Gastgeber, oder den wenigen Arbeitern, die sich in die Schankstube verirrten, wurde etwas gesagt, was im geringsten Grade die sehr geromge und sehr schwerfällige phantasievolle Vorstellungskraft, die Isaac Scatchard besaß, anregen konnte.

Kurz nach elf Uhr wurde das Haus geschlossen. Isaac ging mit dem Wirt herum und hielt die Kerze, während die Türen und die unteren Fenster abgeschlossen wurden. Er bemerkte überrascht die Stärke der Bolzen und Riegel als auch die eisenummantelten Fensterläden.

»Sehen Sie, wir sind ziemlich einsam hier«, sagte der Wirt. »Es gab bis jetzt nie Versuche, hier einzubrechen, aber es ist immer gut, auf der sicheren Seite zu sein. Wenn hier niemand schläft, bin ich der einzige Mann im Haus. Meine Frau und meine Tochter sind ängstlich und das Dienstmädchen kommt nach ihren Herrinen. Noch ein Glas Ale, bevor Sie zu Bett gehen? Nein! Nun, dass ein so nüchterner Mann wie Sie keine Stelle mehr hat, ist mehr, als ich zum Beispiel verstehen kann. Hier ist es, wo Sie schlafen können. Sie sind unser einziger Schlafgast heute Nacht und ich denke, Sie werden sagen, meine bessere Hälfte hat ihr bestes getan, um es ihnen angenehm zu machen. Sie sind ganz sicher, dass Sie nicht noch ein Glas Ale haben möchten? Also gut. Gute Nacht.«

Es war halb zwölf auf der Uhr im Flur, als sie hinauf ins Schlafzimmer gingen, dessen Fenster zum Wald hinausging, welcher auf der Rückseite des Hauses lag.

Isaac verschloss die Tür, stellte seine Kerze müde auf die Kleiderkiste und machte sich bereit, ins Bett zu gehen.

Der trübe Herbstwind blies noch immer, und sein düsteres, monotones, wogendes Stöhnen im Wald war trostlos und schrecklich anzuhören in der Stille der Nacht. Isaac fühlte sich seltsamerweise schlaflos.

Er beschloss, die Kerze brennen zu lassen, als er sich ins Bett legte, bis er begann, sich schläfrig zu fühlen, denn es war etwas unerträglich Bedrückendes in dem bloßen Gedanken, wach in der Dunkelheit zu liegen und auf das düstere, endlose Stöhnen des Windes im Wald zu hören.

Der Schlaf kam über ihn, bevor er sich dessen bewusst war. Seine Augen schlossen sich, und er verfiel unmerklich in den Schlaf, ohne den Gedanken zu haben, die Kerze zu löschen.

Der erste Eindruck, dessen er sich bewusst war, nachdem er eingeschlummert war, war ein seltsames Frösteln, das ihn von Kopf bis Fuß durchlief, und ein furchtbarer sich absenkender Schmerz im Herzen, wie er ihn nie gefühlt hatte. Das Frösteln störte nur seinen Schlummer; der Schmerz weckte ihn auf der Stelle. In einem Augenblick ging er vom Zustand des Schlafens in den Zustand des Wachseins über – seine Augen weit geöffnet – sein geistiges Wahrnehmungsvermögen klärte sich wie durch ein Wunder auf einen Schlag.

Die Kerze war fast zum letzten Stückchen Talg heruntergebrannt, aber die Spitze des nicht ausgelöschten Dochtes war gerade abgefallen, und das Licht in dem kleinen Zimmer war für einen Moment hell und kräftig.

Zwischen dem Fuß seines Bettes und der geschlossenen Tür stand eine Frau mit einem Messer in ihrer Hand und schaute ihn an.

Er war sprachlos vor Angst, aber er verlor nicht seine außerordentliche Beobachtungsgabe, und er wandte seine Augen nicht von der Frau ab. Sie sagte kein Wort, als sie sich gegenseitig ins Gesicht starrten, aber sie begann, sich langsam auf die linke Seite des Bettes zuzubewegen.

Seine Augen folgten ihr. Sie war eine hübsche, schlanke Frau, mit flachsblondem Haar und hellgrauen Augen, mit einem herabhängendem linken Augenlid. Er bemerkte dies und prägte sich dies ein, bevor sie an der Seite des Bettes war. Schweigend, ohne Ausdruck in ihrem Gesicht, mit keinem Geräusch, das ihren Tritten folgte, kam sie näher und näher – hielt an – und erhob langsam das Messer. Er legte seinen rechten Arm über seine Kehle, um sie zu schützen; aber als er das Messer kommen sah, warf er seine Hand über das Bett auf die rechte Seite und schleuderte seinen Körper diesen Weg hinüber, gerade als das Messer auf die Matratze niederging, gerade ein Inch von seiner Schulter entfernt.

Seine Augen fixierten ihren Arm und ihre Hand, als sie langsam das Messer aus dem Bett herauszog: ein weißer, wohlgestalteter Arm, mit einem schönen Flaum, der leicht auf der schönen Haut lag – die zarte Hand einer Dame, mit der krönenden Schönheit eines Anfluges von Rot unter den Fingernägeln.

Sie zog das Messer heraus, und ging langsam zum Fuß des Bettes zurück; hielt dort für einen Augenblick, um ihn anzusehen; dann kam sie näher – noch immer schweigend, noch immer ohne Ausdruck in dem leeren, schönen Gesicht, noch immer ohne Geräusch, das den schleichenden Schritten folgte – näherte sich der rechten Seite des Bettes, auf der er nun lag.

Als sie sich näherte, erhob sie wieder das Messer und er legte sich auf die linke Seite. Sie stieß wie zuvor gerade in die Matratze, mit einer wohldurchdachten, senkrechten abwärts gerichteten Bewegung des Arms. In dem Moment wanderte sein Blick von ihr zu dem Messer. Es war wie die großen Klappmesser, von denen er oft beobachtet hatte, dass sie Arbeiter benutzten, um ihr Brot und ihren Schinken zu schneiden. Ihre zarten, kleinen Finger verbargen nicht mehr als zwei Drittel des Griffs: er bemerkte, dass es aus Hirschhorn gemacht war, sauber und schimmernd war die Klinge und es sah neu aus.

Zum zweiten Mal zog sie das Messer heraus, verbarg es in dem weiten Ärmel ihres Kleides, hielt an der Bettseite inne und betrachtete ihn. Für einen Augenblick sah er sie an dieser Stelle stehen, dann fiel der Docht der abgebrannten Kerze in deren Sockel; die Flamme schrumpfte zu einem kleinen blauen Punkt, und das Zimmer wurde dunkel.

Ein Augenblick oder, falls möglich, weniger, verging so, dann flammte der Docht rauchend zum letzten Mal auf. Seine Augen schauten noch immer begierig auf die rechte Seite des Bettes, als der letzte Lichtblitz erschien, aber sie entdeckten nichts. Die hübsche Frau mit dem Messer war weg.

Die Überzeugung, dass er wieder allein im Zimmer war, verringerte den Schrecken, der ihn bis zu diesem Moment stumm gehalten hatte. Die übernatürliche Heftigkeit, die die bloße Stärke seiner Panik seinen Nerven verliehen hatte, verließ ihn plötzlich. Sein Verstand verwirrte sich – sein Herz schlug wild – seine Ohren öffneten sich zum ersten Mal seit dem Erscheinen der Dame für das Geräusch von dem elenden, endlosen Stöhnen des Windes in den Bäumen. Mit der schrecklichen Überzeugung, die noch immer stark in ihm war, dass dies die Realität, so wie er sie gesehen hatte, war, sprang er aus dem Bett und schrie: »Mord! Aufwachen! Aufwachen!« und raste dabei kopfüber durch die Dunkelheit zur Tür.

Sie war gut verschlossen, genau so wie er sie gelassen hatte, als er zu Bett gegangen war.

Seine Schreie beim Auffahren hatten das Haus alarmiert. Er hörte die panischen, verwirrten Aufschreie der Frauen; er sah, wie sich der Herr des Hauses über den Flur mit seiner Laufkerze in der einen Hand und seinem Gewehr in der anderen näherte.

»Was ist los?« fragte der Wirt atemlos. Isaac konnte nur flüsternd antworten. »Eine Frau, mit einem Messer in ihrer Hand«, japste er, »in meinem Zimmer – eine hübsche, blonde Frau; sie hat zweimal mit dem Messer auf mich eingestochen.«

Die blassen Wangen des Wirtes wurden noch blässer. Er schaute Isaac misstrauisch durch das flackernde Licht der Kerze an und sein Gesicht begann wieder rot zu werden; auch seine Stimme änderte sich, genau so wie seine Gesichtsfarbe.

»Sie scheint Sie zweimal nicht getroffen zu haben«, sagte er.

»Ich bin dem Messer ausgewichen, als es herunterkam«, fuhr Isaac fort, im selben erschreckten Flüstern, »es hat beide Male das Bett getroffen.«

Der Wirt brachte seine Kerze sofort in das Schlafzimmer. In weniger als einer Minute kam er wieder in den Flur heraus in einer hitzigen Wut.

»Der Teufel soll Sie und Ihre Frau mit dem Messer holen! Da ist nirgendwo ein Kratzer auf der Bettwäsche. Was fällt Ihnen ein, zu jemandem nach Hause zu kommen und seine Familie wegen eines Traums zu Tode zu erschrecken?«

»Ich werde Ihr Haus verlassen«, sagte Isaac schwach. »Lieber auf der Straße im Regen und im Dunkeln, auf der Straße heimwärts, als wieder zurück in dieses Zimmer, nach dem, was ich dort drin gesehen habe. Leihen Sie mir ein Licht, um meine Kleider zu holen und sagen Sie mir, was ich zu zahlen habe.«

»Zahlen!« schrie der Gastwirt und leuchtete den Weg sauer in das Schlafzimmer. »Sie finden Ihre Rechnung auf der Schiefertafel, wenn Sie nach unten gehen. Ich würde Sie nicht für alles Geld, das Sie bei sich haben, hier aufgenommen haben, wenn ich Ihre träumende, kreischende Art vorher gekannt hätte. Sehen Sie sich das Bett an. Wo ist ein Messerschnitt in ihm? Sehen Sie nach dem Fenster – ist das Schloss aufgebrochen? Sehen Sie die Tür an (ich habe Sie sie selbst zuschließen hören) – ist sie eingebrochen? Eine mordende Frau mit einem Messer in meinem Haus! Sie sollten sich schämen!«

Isaac gab kein Wort zur Antwort. Er packte seine Kleider zusammen und dann gingen sie zusammen hinunter.

»Fast zwanzig Minuten nach zwei!« sagte der Gastwirt, als sie an der Uhr vorübergingen. »Eine schöne Zeit am Morgen, um ehrliche Leute zu Tode zu erschrecken!«

Isaac zahlte seine Rechnung und der Wirt ließ ihn zur Vordertür hinaus, wobei er mit einem verächtlichen Grinsen fragte, wie sie die starken Befestigungen aufgemacht hatte, wenn »die mordende Frau auf diesem Wege hereinkam.«

Sie trennten sich ohne ein Wort. Der Regen hatte aufgehört, aber die Nacht war dunkel, und der Wind trostloser denn je. Wenig kümmerte Isaac die Dunkelheit, die Kälte oder die Unsicherheit über den Weg nach Hause. Wenn er in einem Gewitter in der Wildnis ausgesetzt worden wäre, wäre es eine Erleichterung gewesen nach dem, was er in dem Gasthaus erlitten hatte.

Was war die hübsche Frau mit dem Messer? Ein Traumwesen oder ein Wesen aus einer unbekannten Welt, welches bei den Menschen unter dem Namen Geist bekannt ist? Er konnte das Rätsel nicht lösen – er hatte das Rätsel selbst nicht gelöst, als es Mittwochnachmittag war und er endlich, nachdem er viele Male die falsche Straße genommen hatte, an der Türschwelle seines Zuhauses war.


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