Deutsche Wilkie Collins Fanpage - Herz und Wissen - Herz und Wissen - Capitel XV
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Herz und Wissen



Capitel XV.

Zwei Tage vergingen und Ovid blieb trotz der empfangenen Warnung in London. Die unbestreitbare Autorität Benjula’s wirkte bei ihm eben sowenig als die unwiderleglichen Gründe seiner Mutter. Neuerliche Umstände hatten, wie diese es erklärte, seinen verblendeten Widerstand gegen die Vernunft verstärkt. Der gefürchtete Augenblick der Abreise Teresa’s war durch ein Telegramm aus Italien beschleunigt worden, und das Mitgefühl, welches Ovid mit dem Kummer Carmina’s empfand, machte sie ihm theurer als je. Ihre Seelenstärke war an dem zweiten Morgen nach dem Vesuche im zoologischen Garten auf eine harte Probe gestellt worden, als sie unter ihrem Kissen das Telegramm, in einen Abschiedsbrief eingeschlossen, gefunden hatte —— Teresa war fort.

»Meine Carmina«, schrieb dieselbe, »ich habe Dich geküßt und nehme nun schriftlich Abschied von Dir, so gut es meine vermeinten alten Augen zulassen. O Du Liebling meines Herzens, ich kann es nicht über mich gewinnen, Dich zu wecken und Deinen Schmerz zu sehen. Vergieb mir, daß ich nur mit diesem stummen Lebewohl fortgehe; meine Liebe zu Dir ist meine einzige Entschuldigung. Solange mein hilfloser alter Mann noch lebt, hat derselbe ein Anrecht auf mich. Schreibe mit jeder Post und sei überzeugt, daß ich antworte —— und denke an das, was ich von Ovid gesagt habe. Liebe den guten Mann, der Dich liebt, und suche so gut wie möglich mit den Anderen auszukommen. Sie können ja nicht schlecht gegen den armen Engel sein, der von ihrer Güte abhängt. O, wie hart ist das Leben ——« Das Uebrige war von Thränen ausgelöscht und unleserlich.

Carmina verbrachte diesen unglücklichen Tags in der Einsamkeit ihres Zimmers und weigerte sich sanft, aber fest, irgend Jemand zu sehen, was Mrs. Gallilee’s Besorgnisse vermehrte. So schon ganz von Ovid’s Hartnäckigkeit und den Mitteln, dieselbe zu überwinden, in Anspruch genommen, sah sie sich nun noch einer Entschlossenheit im Charakter ihrer Nichte gegenüber, die sie des Höchsten überraschte, denn es konnten sich bei der Behandlung Carmina’s vielleicht unvorhergesehene Schwierigkeiten erheben. Mittlerweile war sie, was die ernste Angelegenheit in Betreff des drohenden Gesundheitszustandes ihres Sohnes anbetraf, ganz auf ihre eigene Klugheit angewiesen, da Benjulia zu sehr von seinen Experimenten im Laboratorium in Anspruch genommen war und es abgelehnt hatte, sie zu unterstützen. »Ich habe meinen Rath bereits abgegeben«, schrieb er. »Schicken Sie ihn fort. Lassen Sie mich dann nach einem Monate seine Briefe sehen, so werde ich Ihnen meine Meinung über ihn sagen, wenn ich dann noch etwas zu sagen habe«

So also auf sich selbst angewiesen, blieb der Selbstverleugnung Mrs. Gallilees nur ein gesunder Schluß übrig. Der einzige Einfluß, den sie jetzt noch mit irgendwelcher Aussicht auf Erfolg bei ihrem Sohn gebrauchen konnte, war der ihrer Nichte. Sie ließ daher Carmina genügend Zeit, sich von dem Verluste ihrer alten Freundin zu erholen, und lud sie dann drei Tage nach deren Abreise ein, den Thee in ihrem Boudoir einzunehmen. Carmina traf ihre Tante beim Lesen eines reizenden Buches über einen sehr interessanten Gegenstands wie dieselbe sagte, als sie es weglegte »Pflanzengeographie. Der Verfasser theilt die Erde in fünfundzwanzig Pflanzenzonen —— doch ich vergesse, Du bist nicht wie Maria und machst Dir nichts aus diesen Dingen.«

»Ich bin so unwissend«, meinte Carmina »Vielleicht wird es besser, wenn ich älter werde.« Dann nahm sie ein Buch vom Tische, das durch seinen schönen Einband ihre Aufmerksamkeit erregte.

»Wieder Wissenschaft, liebes Kind«, sagte Mrs. Gallilee, die sie mit theilnahmvoller Wohlgelauntheit angesehen hatte, in scherzendem Tone. »Sie ladet Dich hier in hübscher Hülle ein. Es behandelt Merkwürdigkeiten der Coprolithen —— eins meiner kostbarsten Bücher, ein mir vom Verfasser zur Ansicht, überreichtes Exemplar.«

Was sind Coprolithen?« fragte Carmina.

Noch gut gelaunt, aber doch schon mit zu Tage tretender Anstrengung ließ sich Mrs. Gallilee herab, ihrer Nichte eine deren Verständniß angepaßte Erklärung zu geben. »Coprolithen sind versteinerte unverdaute Speisenüberreste ausgestorbener Reptilien. Der große Gelehrte, der dies Buch geschrieben hat, hat Schuppen, Knochen, Zähne und Muschelschalen darin entdeckt. Welch ein Mann! welch ein Feld für die Forschung! Erzähle mir von Deiner Lectüre. Was hast Du in der Bibliothek gefunden?«

»Sehr interessante Bücher —— wenigstens für mich interessant«, antwortete Carmina »Viele Bände Poesie. Liest Du je Poesie?«

»Poesie?« wiederholte Miß Gallilee, sich in ihren Stuhl zurücklehnend, in resigniertem Tone. »Lieber Himmel!«

Carmina versuchte ein mehr versprechendes Thema. »Was für schöne Blumen Du im Salon hast!« sagte sie.

»Was ist dabei Besonderes, Beste? Die hat jeder in seinen Salons —— das gehört zum Meublement.«

»Hast Du sie selbst arrangiert, Tante?«

Mrs. Gallilee ertrug es noch. »Das besorgt Alles der Gärtner«, erwiderte sie. »Ich secire manchmal Blumen, befasse mich aber nie mit dem Arrangieren derselben. Wozu brauchten wir dann auch den Menschen?« Diese Auffassung der Frage ließ Carmina verstummen und Mrs. Gallilee fuhr fort: »Dies Blumenthema erinnert mich an andere Ueberflüssigkeiten. Hast Du das Piano in Deinem Zimmer versucht? Geht es?«

»Der Ton ist ganz vollkon1men!« antwortete Carmina enthusiastisch. »Hast Du es selbst ausgesucht?« Mrs. Gallilee sah aus, als ob sie wieder »lieber Himmel« sagen und es vielleicht nun nicht länger aushalten würde, aber Carmina, die zu unschuldig war, um dies richtig zu deuten, und jedenfalls nicht einzusehen vermochte, weshalb ihre Tante nicht selbst ein Piano auswählen sollte, fragte dieselbe: »Interessiert Dich Musik nicht?«

Mit einer letzten Anstrengung nahm sich Mrs. Gallilee noch einmal zusammen. »Wenn Du erst etwas mehr von der Gesellschaft kennen lernst, liebes Kind, wirst Du sehen, daß man sich für Musik interessieren muß. Gerade so geht es mit Gemälden —— man muß die Ausstellung der königlichen Akademie besuchen. So geht es gleichfalls ——«

Ehe sie noch ein weiteres gesellschaftliches Opfer erwähnen konnte, wurde sie durch den Eintritt eines Dieners der einen Brief brachte, unterbrochen.

Kaum hatte sie einen Blick auf die Adresse geworfen, so verwandelte sich die müde Gleichgültigkeit in ihrem Wesen in lebhaftes Interesse. »Von dem Herrn Professor!« rief sie. »Entschuldige mich auf eine Minute.« Dann las sie den Brief und steckte denselben mit einem Seufzer der Erleichterung wieder in das Couvert, dabei zu sich selbst sagend: »Ich wußte es! habe es ja immer behauptet, daß die Eiweißsubstanz der Froscheier, als Nahrung betrachtet, unzureichend ist, eine Kaulquappe in einen Frosch zu verwandeln; und endlich giebt der Professor zu, daß ich Recht habe. Entschuldige, Carmina, daß ich mich von einem Gegenstande hinreißen lasse, den ich Wochen lang in mühsam erübrigten Mußestunden bearbeitet habe. Laß mich Dir etwas Thee einschenken. Ich habe Miß Minerva gebeten, uns Gesellschaft zu leisten. Was sie nur abhalten mag? Sie ist sonst so pünktlich. Wahrscheinlich ist Zoe wieder unartig gewesen.«

Und diese mütterliche Vermuthung wurde nach einigen Minuten von der Gouvernante bestätigt. Zo hatte keine Neigung gehabt, sich »die politischen Folgen des Erlasses der Magna Charta« einzuprägen, und die Gouvernante empfahl sie zur Bestrafung, wenn ihre Mutter »Zeit dazu haben sollte.« Mrs. Gallilee entledigte sich gleich dieser Verantwortlichkeit, indem sie ihr Brod und Wasser statt des Thees zudictirte.

»Ich möchte mit Ihnen beiden über meinen Sohn sprechen«, begann sie dann, aus den Zweck des Abends kommend.

Die Angeredeten erwarteten schweigend das Weitere, aber während Carmina den Kopf senkte und zu Boden blickte, betrachtete Miß Minerva aufmerksam Mrs. Gallilee. »Warum soll ich mitanhören, was sie über ihren Sohn zu sagen hat?« fragte sich die Letztere. »Besorgt sie, daß Carmina mit mir darüber sprechen könnte, wenn ich nicht zu den Familiengeheimnissen zugelassen würde?«

Und sie hatte damit in der That das Rechte getroffen.

Mrs. Gallilee hatte in letzter Zeit bemerkt, daß sich die Gouvernante in das Vertrauen ihrer Nichte einschmeichelte —— d. h. in das Vertrauen einer jungen Dame, deren Vater, wie man sich allgemein erzählte, als Besitzer eines schönen Vermögens gestorben war. Es war aber eine gebieterische Pflicht, der Zunahme einer Freundschaft dieser Art Einhalt zu thun, ohne Miß Minerva offen zu verletzen; und Mrs. Gallilee sah ein Mittel, dies in taktvoller Weise zu erreichen darin, daß sie das Interesse, welches beide an Ovid nahmen, benutzte. Wenn sie sie beide einlud, mit ihr über den zarten Gegenstand, ihren Sohn, zu Rathe zu gehen, so mußte es nicht schwierig sein, eine Meinungsdifferenz anzuregen, die den Entfremdungsproceß dadurch einleiten würde, daß sie sich nach dem Thee mieden.

»Es ist von höchster Wichtigkeit, daß zwischen uns kein Mißverständniß stattfinde«, fuhr Mrs. Gallilee fort. »Ich will das Beispiel geben, ohne Rückhalt zu sprechen. Wir wissen alle drei, daß Ovid dabei beharrt, in London zu bleiben ——«

Sie brach ab und wandte sich plötzlich an Miß Minerva: »Sie werden mich doch unschuldigen, daß ich Sie mit Familiensorgen belästige.« Dabei spähte sie nach einer Veränderung der Farbe oder einem Zucken der Lippen im Gesichte der Gouvernante. Denn wenn sie auch wirklich einen Professor bekehrt hatte, so war sie doch nur ein Weib, und hatte plötzlich bei ihren anderen Calculationen an die Möglichkeit gedacht, die Gouvernante zu irgend welcher interessanten Bekundung ihrer Neigung für Ovid zu veranlassen.

Miß Minerva hatte keine Ahnung davon, was diese überflüssige Entschuldigung bezwecken sollte, da sie durchaus nicht argwöhnte, daß Mrs. Gallilee ihr Geheimniß entdeckt haben könnte. Aber eben weil sie deren Motive nicht zu durchdringen vermochte, war sie von nun ab doppelt auf ihrer Hut.

»Sie thun mir eine Ehre damit an, daß Sie mich in Ihr Vertrauen ziehen, gnädige Frau«, sagte sie, bei sich selbst aber dachte sie: »Versuche es nur, wenn Du kannst, mir ein Bein zu stellen, Du Katze!«

»Wir wissen«, nahm Mrs. Gallilee ihre Rede wieder auf, »daß Ovid beharrlich in London bleibt, während doch Luft- und Szenenwechsel für seine Genesung absolut nothwendig sind. Und wir wissen auch, warum er bleibt. Glaube nicht, liebe Carmina, daß ich Dich im geringsten tadele! nein, glaube auch nicht, daß ich meinem Sohne einen Vorwurf mache. Du bist ein zu reizendes Mädchen, als daß nicht die Bewunderung der Männer entschuldigt, ja sogar gerechtfertigt wäre. Aber laß uns, wie wir harten Alten sagen, den Thatsachen in’s Gesicht sehen. Hätte Ovid Dich nicht gesehen, so würde er sich jetzt auf der Gesundheit spendenden See, auf der Reise nach Spanien und Italien befinden. Du bist die unschuldige Ursache seiner halsstarrigen Gleichgültigkeit, seiner so beklagenswerthen und gefährlichen Mißachtung der Pflicht, die er sich selbst schuldig ist. Auf seine Mutter hört er nicht, über die Meinung seines erfahrenen Collegen setzt er sich hinweg, einer aber hat noch Einfluß über ihn.« Wiederum pausierte sie und versuchte nochmals, der Gouvernante ein Bein zu stellen. »An Sie, Miß Minerva, darf ich appellieren. Ich betrachte Sie ja als Familienglied und empfinde die aufrichtigste Bewunderung für Ihr Taktgefühl. Ueberschreite ich die Grenzen der Delicatesse, wenn ich meine Nichte offen und ehrlich auffordere, Ovid zum Gehen zu überreden?«

Mit einer Gelassenheit, in der es ihr eine wirkliche Schwester Carmina’s, auch wenn dieselbe noch so schlicht gewesen wäre und ein noch so gutes Gewissen besessen hätte, nicht hätte zuvorthun können, entgegnete Miß Minerva:

»Mir ist die glückliche Gabe nicht zu Theil geworden, mich so ausdrücken zu können wie Sie, gnädige Frau. Wäre ich aber an Ihrer Stelle gewesen, so würde ich mich bemüht haben, so gütlich gekonnt hätte, dem Sinne nach dasselbe zu sagen, was Sie eben sagten.« Dazu neigte sie mit einer anmuthigen Gebärde der Hochachtung den Kopf und sah dann, während sie den Thee umrührte, Carmina mit mildem schwesterlichen Interesse an.

Mrs. Gallilee's Versuch war also vollständig mißlungen, da er auch nicht die leiseste Spur von Eifersucht oder Verdruß hervorgerufen hatte. Obgleich sie unzweifelhaft die Gefühllosere und Falschere von beiden war und das gefährlichere täuschende Benehmen und die boshaftere Zunge hatte, so stand sie doch Miß Minerva gerade in dem für sie beide so wichtigen Talente der Selbstbeherrschung nach, und das zeigte sie sofort, indem ihre bisher zurückgedrängte Bosheit jetzt durch die Milde, sie verdecken sollende Außenseite zum offenen Durchbruch kam.

»Ich bin häufig geneigt, an mir zu zweifeln«, sagte sie, »und eine Ermuthigung wie die Ihrige gewährt mir immer Beruhigung. Ich verlange von Ihnen natürlich nichts weiter als einen guten Rath und erwarte selbstredend nicht, daß Sie Ovid überreden sollen.«

»Natürlich nicht!« stimmte Miß Minerva zu. »Darf ich Sie noch um etwas Zucker bitten?«

Mrs. Gallilee wandte sich an Carmina. »Nun, liebe Nichte, ich habe mit Dir gesprochen wie mit einer Tochter; sage auch Du mir nun freimüthig, ob ich auf Deine Hilfe rechnen kann.«

Noch bleich und gedrückt, gehorchte Carmina: »Ich werde thun, was ich kann, wenn Du es wünschest Aber ——«

»Nun? Fahre fort.«

Als indes; Carmina immer noch zögerte, äußerte sie gütig: »Du fürchtest Dich doch nicht vor mir, mein Kind?«

Carmina fürchtete sich allerdings, aber sie beherrschte sich und sagte: »Sie sind Ovid’s Mutter und ich bin nur seine Cousine. Ich höre Sie deshalb ungern sagen, daß mein Einfluß über ihn größer sei als der Ihrige.«

Ohne es beabsichtigt zu haben, lag in dieser Antwort ein Verweis und Mrs. Gallilee fühlte das bei ihrer gegenwärtigen Gereiztheit.

»Na, na! meine Liebe, stelle Dich nur nicht so, als ob Du von nichts wüßtest«, bemerkte sie.

Jetzt sahen die beiden älteren Damen zum ersten Male, daß Carmina trotz ihres sanften Wesens gegen Beleidigungen empfindlich war. Dieselbe richtete sich auf und fragte, während ein edles Feuer ihre fest auf ihre Tante gerichteten Augen erhellte:

»Willst Du mich damit der Täuschung zeihen?«

»Nennen wirses falsche Schamhaftigkeit«, entgegnete Mrs. Gallilee.

Sofort erhob sich Carmina und ging, ohne weiter ein Wort zu sprechen, aus dem Zimmer.

»Ist sie zornig?« fragte Mrs. Gallilee, sich in ihrer Ueberraschung an ihre Gouvernante wendend.

»Sie hat die Thür nicht geschlagen, soviel ich gehört habe«, antwortete diese ruhig.

»Ich scherze nicht, Miß Minerva.«

»Ich auch nicht, gnädige Frau.«

Der Ton, in welchem diese Antwort gegeben wurde, sagte deutlich: »Du mußt nicht glauben, daß eine Dame, die von Dir Gehalt bezieht und Deine Kinder lehrt, deshalb unter Dich hinabsänke«, und Mrs. Gallilee war so erbost, daß sie ganz vergaß, wie wichtig es war, eine Unterredung zwischen Miß Minerva und ihrer Nichte zu verhindern. Sie war einmal das von Impulsen geleitete Weib, und der übermächtige Impuls, der sie jetzt beherrschte, war, die unverschämte Gouvernante von ihrem gastfreundlichen Tische zu entlassen.

»Darf ich Ihnen noch eine Tasse Thee anbieten?«

»Ich danke —— nein. Erlauben Sie, daß ich zu meinen Schülerinnen zurückkehre?«

»Gewiß!«

Carmina war noch keine fünf Minuten in ihrem Zimmer, als an die Thür geklopft wurde.

Sollte ihre Tante ihr gefolgt sein? »Wer ist da?« fragte sie. Und eine Stimme draußen antwortete:

»Nur Miß Minerva!«


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